Beiträge des Instituts

Der Artikel beschreibt unterschiedliche Modelle der Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen. Den einzelnen Modellen sind dabei jeweils Beispiele aus der Praxis zugeordnet. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass eine gründliche Reflexion der eigenen Form(en) von Kooperation in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern von grundlegender Bedeutung ist - sowohl für beruflich als auch für ehrenamtlich Mitarbeitende. Die beschriebenen Kooperationsformen kommen in verschiedensten Bereichen und Bezügen vor: neben professionell betriebenen Einrichtungen oder Vereinen ebenso in kirchlichen Initiativen und Kirchengemeinden.

Das Freiwilligennetzwerk in Hamburg- Harburg ist eine Freiwilligenagentur mit inklusivem Ansatz und Anspruch. Ina-Marie Mühling beschreibt als eine der Verantwortlichen die besonderen Chancen und Herausforderungen dieses Ansatzes. Sie hat die Entwicklung und Entstehung von Anfang an begleitet. Als Projektleitung schildert Birte Kling in Praxisbeispielen konkrete Situationen aus dem Alltag der Vermittlung und Beratung. Beide Autorinnen blicken auf vier Jahre mit Inklusionserfahrungen im Umfeld einer Freiwilligenagentur zurück.

Das Freiwilligenprojekt der christlichen Kirchen auf der internationalen Gartenschau in Hamburg war aus Sicht der Organisatoren ein großer Erfolg. Viele der ehrenamtlich Beteiligten waren so zufrieden, dass sie nach eigenem Bekunden sofort zu einer Mitarbeit bei einem ähnlichen Projekt bereit wären. Corinna Peters-Leimbach war als Projektpastorin eine der Verantwortlichen für den „Lebenspfad" - den "Garten der  Kirchen" auf der igs. Sie ist Hauptautorin dieses Berichts aus der Praxis.

 
 
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Institut für Engagementförderung

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